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Hämatologie und Onkologie

Die Österreichische Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (OeGHO) wurde im Jahr 1970 gegründet und vereint seither die Fachärzte für Innere Medizin mit dem Additivfach Hämatologie und Internistische Onkologie.

Die Tätigkeitsschwerpunkte der Fachgesellschaft liegen u.a. in der Förderung der Forschung auf dem Gebiet der Hämatologie und medizinischen Onkologie, in der Förderung der Aus- und Fortbildung und der Kontakte unter den Mitgliedern, sowie in der Vertretung der Standesinteressen und in der Öffentlichkeitsarbeit.

Fachlich prioritäre Themen werden im Beirat der OeGHO in themenzentrierten Arbeitsgruppen behandelt. Dies sind unter anderem die Aus-und Weiterbildung, die Nachwuchsförderung, Qualitätssicherung in Labor und Klinik und die Förderung der translationalen und klinischen Forschung im Fachbereich Hämatologie und Onkologie.

Im deutschsprachigen Raum gibt es eine starke Vernetzung mit den deutschen und schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Onkologie. Dies zeigt sich auch durch die Ausrichtung gemeinsamer Jahrestagungungen für Hämatologie und internistische Onkologie durch die Fachgesellschaften dieser Länder. Die europäische Perspektive der Hämatologie und internistischen Onkologie wird durch die enge Kooperation mit der European Society of Hematology (EHA) und der European Society of Medical Oncology (ESMO) eingebracht. Diese Kooperationen dienen neben dem fachlichen Austausch auch der Harmonisierung der Ausbildungscurricula für Hämatologie und medizinische Onkologie und der Förderung der beruflichen Mobilität von österreichischen Fachärzten innerhalb Europas.

Univ.-Prof.Dr. Andreas Petzer
Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie OeGHO

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